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BMW Reparatur und Wartung Autobutler

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Reparatur Durchschnittspreis Vergleichen und sparen Potenzielle Einsparung in %
Anhängerkupplung 1.031 € 123 € 10 %
Auspuff 1.071 € 111 € 10 %
Batterie 297 € 45 € 14 %
Bremsen 527 € 60 € 12 %
Elektrische Arbeiten 196 € 33 € 17 %
Fehlersuche / Diagnose 37 € 9 € 20 %
Inspektion & Wartung 352 € 53 € 12 %
Klimaanlage 91 € 37 € 24 %
Kupplung 750 € 75 € 9 %
Lenkung 536 € 64 € 10 %
Motor 932 € 118 € 13 %
Radwechsel 23 € 4 € 11 %
Reifen und Räder 182 € 36 € 10 %
Sonstige Arbeiten 526 € 149 € 14 %
Stoßdämpfer / Federung 869 € 104 € 9 %
TÜV / Wiedervorführung / Voruntersuchung 143 € 3 € 1 %
Zahnriemen / Steuerkette 1.414 € 188 € 12 %
Ölwechsel 185 € 29 € 14 %

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BMW

Der große deutsche Automobilkonzern BMW wurde in München 1916 gegründet.

Vorläufer von dem, was schnell zu einem Motorrad- und Motorenhersteller werden sollte, waren die drei Unternehmen Rapp Motorenwerke, Schneeweis und Luftschiffbau Veeh aus Chemnitz in Sachsen.

Während des Ersten Weltkriegs produzierte das Unternehmen unter dem Namen Bayerische Flugzeugwerke AG Flugzeugmotoren. Erst 1922 fand die Umbenennung in Bayerische Motorenwerke (BMW) statt und 1923 kam das erste BMW-Motorrad auf den Markt.

Das Motorrad, genannt R32, wurde von den Ingenieuren Max Friz und Martin Stolle entwickelt. Bis heute hat sich das Grundprinzip dieses Motorrades erhalten: Boxermotor und Kardanantrieb im Doppelrohrrahmen.

Übernahme der Fahrzeugfabrik Eisenach und Markteinführung des ersten Automobils

Die Fahrzeugfabrik Eisenach hatte seit 1904 ein Auto unter dem Namen Dixi produziert und als BMW 1928 die Fahrzeugfabrik Eisenach kaufte, übernahm das Unternehmen auch die Rechte an der Fertigung der Fahrzeuge.

Das Modell DA 2 war eine Weiterentwicklung des Modells 3/15 DA, einem Lizenzbau des britischen Autoherstellers Austin aus dem Jahr 1927. In den folgenden Jahren produzierte BMW weitere Fahrzeuge, und im Jahr 1932 kam die erste eigene Entwicklung auf den Markt, genannt AM1 (Automobilbau München Nr. 1).

Entstehung der „BMW-Nieren“

In den 1930er-Jahren stieg in Deutschland erneut die Nachfrage nach Flugzeugmotoren, aber während BMW die Produktion von Flugzeugausrüstung wieder aufnahm, wurden auch weiterhin neue Automodelle entwickelt. Im Jahr 1933 präsentierte Fritz Fiedler den BMW 303, den ersten BMW mit einem Sechszylindermotor. Das Modell wurde auch mit einem zweigeteilten abgerundeten Kühlergrill ausgestattet, den sogenannten BMW-Nieren, die seither charakteristisches Merkmal aller BWM-Kraftwagenmodelle ist. Nach dem BMW 303 folgten der BMW 326 (1935) und der BMW 327 (1937).

Sportliches Design und Erfolg im Motorsport

Bereits in den ersten Jahren engagierte sich BMW im Motorsport. Das Modell Dixi 3/15 PS sorgte 1929 bei der Alpenfahrt für den ersten großen Erfolg, und in der Folgezeit kamen weitere sportliche Triumphe hinzu, wie 1930 der Sieg beim Eifelrennen.

Da war es nur selbstverständlich, dass 1936 das Modell BMW 328 Roadster herauskam. Dieses Sportwagenmodell von BMW galt bald als „Traumsportwagen“ seiner Zeit. Das neue Roadster-Modell gewann im Jahr 1938 auf der AVUS (Automobil-Verkehrs- und Übungsstraße) den Großen Preis von Deutschland und im Jahr 1940 erzielte BMW den ersten Sieg im italienischen Rennen Gran Premio Brescia Delle Mille Miglia.

Nach dem Zweiten Weltkrieg setzte BMW sein Engagement im Motorsport fort, und im Jahr 1952 erzielte das deutsche Team u. a. gute Ergebnisse mit der Limousine BMW 501 in der berühmten Rallye Monte Carlo.

BMW lieferte weiterhin gute Ergebnisse, und im Jahre 1960 wurde Hans Stuck Deutscher Meister in einem BMW 700. Mehr als 10 Jahre später wurde die BMW Motorsport GmbH (1972) gegründet und in den Folgejahren kamen u. a. mehrere Europameisterschaftstitel bei den Tourenwagen-Meisterschaften hinzu.

In der kleineren M3-Klasse gewann BMW die Tourenwagen-Europameisterschaft im Jahr 1987. Insgesamt erzielte BMW bis zum Ende der Saison 1992 1.500 Siege weltweit. BMW nahm auch an der WM und an Le Mans teil und gründete die Procar-Meisterschaft, in der alle Fahrer in BMW M1-Sportwagen konkurrierten. Daran nahmen u. a. mehrere Formel-1-Fahrer teil.

Ab Anfang der 1980er-Jahre begann BMW auch Motoren an Formel-1-Teams zu liefern, und seit dem Jahr 2000 ist der deutsche Automobilriese fester Kooperationspartner des britischen Williams-Teams.

Zusätzlich konnte BMW im Jahr 1999 mit dem V12 LMR den ersten und einzigen Sieg beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans erringen. Aber nicht nur in Le Mans war BMW erfolgreich. Auch das deutsche Team der DTM mit dem deutschen Fahrer Volker Strycek gewann die Saison ganz überzeugend im BMW 635 CSi.

BMW drosselte seine Motorsport-Aktivitäten in der DTM ab 1994, kehrte aber zurück und siegte 2012 in der Comeback-Saison. 2005 erwarb BMW das Schweizer Team Sauber, aber die Zusammenarbeit beendete BMW nach der Saison 2009.

Der Wiederaufbau nach dem Krieg

Der Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg gestaltete sich für BMW schwierig. Das Werk in München war völlig zerstört und das Werk in Eisenach wurde von den sowjetischen Besatzungstruppen übernommen.

Obwohl BMW im Jahr 1948 Modelle wie das Motorrad R24 und später im Jahr 1952 auch den exklusiven Oberklasse-Pkw 501 (auch Barock-Engel genannt) in den Handel brachte, litt BWM unter schwierigen Absatzbedingungen. Es half auch nicht, als man 1955 die kleine und erschwingliche Isetta auf den Markt brachte. Letztlich konnten nur Herbert Quandt und ein Darlehen von MAN („Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg“) im 1959 den BMW vor der völligen Pleite retten.

BMW wird ein Hersteller von Luxusautos

Die Zufuhr von Kapital half BMW, sodass im Jahr 1961 mit der Einführung des Mittelklassewagens BMW 1500 eine Wende gelang. Jetzt wehte für BMW ein neuer Wind, sodass 1967 durch den Erwerb der Hans Glas GmbH die Fertigung erweitert werden konnte.

Nach zwei Jahrzehnten hatte sich BMW an die Spitze der deutschen Autohersteller hochgearbeitet. Am besten verkaufte sich bisher der BMW3er, der 1975 auf den Markt kam und mittlerweile heute in sechs verschiedenen Modellvarianten erhältlich ist.

Im Jahr 1990 beschäftigte BMW 70.900 Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von 27,1 Mrd. D-Mark. In der Mitte der neunziger Jahre eröffnete BMW ein Werk in den USA für die Produktion von geländegängigen Fahrzeugen. Man verfolgte die Strategie, weiter zu expandieren und neue Marktanteile zu gewinnen.

Im Jahr 1994 unterzeichnete man darüber hinaus auch einen Kooperationsvertrag mit Rover. Die Übernahme erwies sich jedoch nicht als erfolgreich. Von den Marken Land Rover und Mini gehört heute nur noch Letztere zum BMW-Sortiment.

Seit 2003 fertigt BMW mit einem chinesischen Kooperationspartner auch Fahrzeuge in China, um seine Position in der Top-Liga der führenden Luxus-Automobilhersteller der Welt zu sichern.

Die sportlichen Z-Modelle gehörten zu den spektakulärsten Modellen von BMW im Zeitraum 1989-2000. Die Mitwirkung des BMW Z3 in einem James-Bond-Film half dabei, die BMW Roadster-Modelle als Fahrzeuge für Autobesitzer zu präsentieren, die einen besonders anspruchsvollen Lebensstil bevorzugen.

Obwohl BMW bisher vor allem Fahrzeuge der Mittel- und Oberklasse hergestellt hatte, stiegt BWM 2004 mit dem 1er in die Kompaktklasse ein. Die Markteinführung war ein großer Erfolg, und im selben Jahr überholte BMW seinen Konkurrenten Daimler.

Mit einem innovativen Design und fortschrittlicher Technologie ist BMW heute auch führend bei der Entwicklung von Elektro- und Wasserstoffautos. Die Wasserstoffautos, die bisher noch nicht auf dem Markt sind, werden noch getestet. Es wird interessant sein, wie sich das erste Wasserstoffauto von BWM auf dem Markt bewähren wird.