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Unterbodenschutz: So haben Sie lange Freude an Ihrem Auto

unterbodenschutz korrosionsschutz

Der Fahrzeugboden ist besonders exponiert und bedarf deshalb speziellen Schutzmitteln, die es vor äußeren Wettereinflüssen und damit auch vor Rost schützen.

Regen, Schnee und Steinschläge setzen dem Unterboden rund um das Jahr zu. Schäden bleiben häufig unerkannt, da man selbst kaum dazu imstande ist, einen genauen Blick auf die Unterseite seines Autos zu werfen.

Mit Maßnahmen wie Rostschutz, Hohlraumversiegelung oder Unterbodenschutz können Sie die Korrosionsbeständigkeit Ihres Wagens erhöhen und einem Wertverlust entgegenwirken. Die Behandlung sollte so früh wie möglich und regelmäßig durchgeführt werden, damit Rost erst gar nicht entsteht. Hierfür gibt es viele verschiedene Produktanbieter wie etwa Dinitrol, Tectyl oder Mercasol. Letztlich geht es bei allen Produkten und Maßnahmen um dasselbe: Die Autokarosserie dauerhaft vor Rostbefall zu schützen.

Die Preise für Arbeiten zum Korrosionsschutz können stark variieren – genauso wie die Qualität der Ausführung. Auf Autobutler können Sie Angebote für Rostschutzmaßnahmen von qualifizierten Kfz-Werkstätten einholen und vergleichen. Mit unabhängigen Kundenbewertungen und Qualitätskontrollen durch TÜV NORD bieten wir Ihnen eine zuverlässige Orientierungshilfe bei der Wahl des besten Angebots und der passenden Werkstatt.

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Unterbodenschutz von Anfang an

Bei Neufahrzeugen sollte von Anfang an auf den Unterbodenschutz geachtet werden. Das Chassis ist sämtlichen Umwelteinflüssen ausgesetzt und wenn die Oberfläche beschädigt wird, bildet sich schnell Rost. Die Beschichtung des Unterbodens leidet dabei vor allem durch die Einwirkung von Schotter, Schnee und Regen.

Unterbodenschutz = Rostschutz

Unterbodenschutz und Rostschutz sind zwar zwei verschiedene Wörter, haben aber die gleiche Bedeutung. Schließlich geht es bei der Unterbodenpflege darum, alle freiliegenden Teile des Fahrzeuggestells vor Korrosion zu schützen, und die bereits angerosteten Stellen zu behandeln. Dazu werden die entsprechenden Flächen gereinigt, versiegelt und somit gegen weitere Rostausbreitung geschützt.

Intervalle der Unterbodenpflege

Die Unterbodenpflege soll sowohl vor Korrosion (Rost) schützen als auch bereits bestehende Schäden abdichten. Die Behandlung des Unterbodens muss dabei gründlich durchgeführt werden und umfasst neben dem Chassis auch Schmutzfänger, Radkästen und andere anfällige Stellen. Über Autobutler finden Sie zuverlässige Fachwerkstätten in ganz Deutschland, die eine professionelle Unterbodenpflege anbieten.

Da sich bei Oberflächenschäden schnell Rost bilden kann, sollte der Unterbodenschutz in regelmäßigen Abständen überprüft werden. Bereits bei Neuwagen sollte der Zustand der Versiegelung geprüft werden, zumal der werksseitige Unterbodenschutz den konkreten Fahranforderungen und -belastungen unter Umständen nicht gerecht wird.

Mit dem richtigen Unterbodenschutz erhöhen Sie die Lebensdauer Ihres Fahrzeugs und steigern den späteren Gebrauchtwagenwert.

Kundenbewertungen:

Alles wie mann es haben wollte. Danke schön
Carmo N.
Ford Focus (2002)
Sehr flexibal den Auftrag erweitert bzw. an die Gegenheiten angepasst. Trotzdem blieb der vereinb...
Matthias
Hyundai I30 (2012)
Ich war eigentlich nur dort um ein Öl Wechsel durchführen zu lassen, bis mich dann der Chef in di...
Florian B.
Toyota BLADE (NRE15_, ZZE15_, ADE15_, ZRE15_, NDE15_) (2008)

Behandlungsablauf bei Unterbodenschutz

Je nach Fahrzeugtyp sind unterschiedliche Maßnahmen erforderlich. Dabei ist es wichtig, dass sich Ihr Mechaniker mit Ihrem Modell auskennt und weiß, wie die einzelnen Oberflächen zu behandeln sind. Für die meisten Fahrzeuge gibt es entsprechende Gebrauchsanweisungen.

Zum Aufbringen des Unterbodenschutzes werden zunächst die Radhausschalen bzw. Innenkotflügel sowie alle anderen Abdeckungen und Verkleidungen entfernt, um eine vollständige Behandlung des Unterbodens zu ermöglichen. Anschließend wird der Unterboden mit einem Hochdruckreiniger und heißem Wasser von Schmutz und Salz befreit. Nun wird das Chassis auf Rostschäden überprüft. Auch alle abmontierten Teile werden auf Beschädigungen überprüft.

Als Nächstes behandelt der Mechaniker alle vom Hersteller angegebenen Stellen. Sobald der aufgetragene Unterbodenschutz getrocknet ist, werden die abmontierten Teile wieder angebracht, wobei auch alle vorhandenen Bohrlöcher abgedichtet werden.

Oft muss das Auto dafür 1 bis 2 Tage in der Werkstatt bleiben. Darüber wird Sie die Werkstatt bereits im Zuge des Angebots informieren.

Unterbodenschutz: Hersteller und Marken

Hersteller und Produkte

Beim Unterbodenschutz handelt es sich um eine teerartige, zähe Substanz, die auf den Unterboden aufgebracht und in die Hohlräume gesprüht wird.

Für den Schutz des Unterbodens gibt es diverse Produkte von verschiedenen Herstellern, die im Grunde alle die gleiche Wirkung versprechen. Natürlich bestehen dennoch Unterschiede, was den Preis, die Konsistenz und die Haltbarkeit betrifft. Viele Hersteller gewähren auf ihre Produkte eine Garantie von 2 bis 5 Jahren – ein Hinweis auf die voraussichtliche Haltbarkeit: Wenn Sie z. B. ein Produkt mit 2 Jahren Garantie verwenden, sollten Sie den Unterbodenschutz nach max. 2 Jahren erneuern.

Bekannte Hersteller/Produkte:

  • Liqui Moly
  • Loctite
  • Makra
  • Presto (Motip Dupli)
  • Sonax

Garantie auf Unterbodenschutz

Wer den Unterboden seines Fahrzeugs von einer Werkstatt behandeln lässt, erhält meist auch eine Garantie auf den Unterbodenschutz, in der Regel mit bestimmten Vorgaben, beispielsweise für die fristgerechte Erneuerung der Versiegelung. Die Garantie gilt natürlich nicht für Schäden, die z. B. durch den Kontakt mit dem Bordstein verursacht wurden.

Eine regelmäßige Überprüfung des Unterbodens ist immer sinnvoll, besonders aber vor dem Winter, da nasse und salzgestreute Straßen dem Unterboden stark zusetzen.

Die meisten Fahrzeughersteller geben eine 5-, 7- oder 10-jährige Garantie auf einen korrosionsfreien Unterboden. Diese gilt allerdings nur für eine sogenannte Durchrostung von innen nach außen. Wenn also der Unterboden Ihres Fahrzeugs durch äußere Einflüsse Schaden nimmt, ist das kein Fall für die Garantie.

Eine regelmäßige Pflege des Unterbodens sichert den Erhalt Ihrer Garantieansprüche. Zudem vermeiden Sie unnötige Werkstattrechnungen, sparen Zeit und schonen Ihre Nerven.

Unterbodenpflege in Eigenregie

Produkte für den Schutz des Unterbodens, mit denen Sie die Unterbodenpflege selbst durchführen können, sind vielerorts erhältlich. Am praktischsten sind hier Sprays. Damit lassen sich leicht zugängliche Stellen gut behandeln.

Eine wirklich gründliche Behandlung des Unterbodens ist jedoch wesentlich aufwändiger und ohne die nötige Ausstattung und Erfahrung kaum möglich.

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