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Chevrolet

Chevrolet wurde in Detroit im Jahre 1911 von dem Schweizer Emigranten Louis Chevrolet und dem Finanzier William Durant gegründet. Louis Chevrolet (1878-1941), der Rennfahrer und Fahrzeugingenieur war, wurde in La Chaux-de-Fonds im Französisch sprechenden Teil der Schweiz geboren und zog im Alter von 9 Jahren mit seiner Familie nach Beaune in Frankreich.

Da der Vater ohne viel Erfolg ein Uhrengeschäft führte, muss Louis Chevrolet beim örtlichen Fahrradmechaniker etwas hinzuverdienen. Eines Tages wurde der junge Chevrolet zum „Hôtel de la Poste“ geschickt, einem feinen Hotel der Stadt, um ein dampfgetriebenes dreirädriges Fahrrad zu reparieren. Dieses Gefährt gehörte einem amerikanischen Multimillionär namens Vanderbilt, der von den Fähigkeiten des jungen Mechanikers so beeindruckt war, dass er meinte, dass Louis Chevrolet nach Amerika kommen sollte.

Ob die Geschichte völlig wahr ist, ist nicht bekannt, aber Louis Chevrolet reiste später über den Atlantik, um seinen „amerikanischen Traum“ zu verfolgen. Als der junge Schweizer nach New York kam, bekam er schnell Arbeit beim Auto-Hersteller De-Dion-Bouton. Louis Chevrolet heiratete und zog im Jahr 1906 mit seiner Familie nach Philadelphia.

Chevrolets Faszination führte dazu, dass er bald Autorennen fuhr. Vor seiner Abreise nach Philadelphia gewann Chevrolet sein erstes Rennen in New York, das „Three Miles“, wo er mit einer Höchstgeschwindigkeit von 109,7 km/h einen neuen Weltrekord aufstellte.

Der Beginn einer Erfolgsgeschichte

Während Chevrolet Rennen für Buick fuhr, traf er den Finanzier William Durant, der 1908 General Motors gegründet, jedoch bereits 1910 wieder verlassen hatte. Durant sah schnell, wie innovativ Chevrolet war, und die Begegnung zwischen den beiden Männern führte 1911 zur Gründung der Chevrolet Motor Car Company.

Bereits im folgenden Jahr verließen die ersten „Classic Six“-Automodelle das Wert in Detroit. Und kurz danach folgte der vierzylindrige Baby Grand, der Zweisitzer Royal Mail sowie das Modell L Light Six.

Chevrolet war ein tüchtiger Autokonstrukteur, dennoch entstand im Jahr 1914 zwischen Chevrolet und Durant Uneinigkeit über die künftige Strategie des Unternehmens. Während Durant auf preisbewusste Modelle setzen wollte, die mit Ford konkurrieren konnten, war Chevrolet eher an der Herstellung schneller, leistungsstarker und exklusiver Automodelle interessiert.

Der Streit führte zum Bruch zwischen den beiden Partnern. Bevor Chevrolet seine Sachen packte und die Fabrik verließ, soll er angeblich Folgendes zu Durant gesagt haben:

„Ich verkaufte dir mein Autodesign, ich verkaufte dir meinen Namen, aber ich werde dir meine Persönlichkeit nicht verkaufen“.

Chevrolet Motor Company übernimmt General Motors

Nach dem Bruch fuhr William Durant fort, Autos zu produzieren. Im Jahr 1916 kündigte Durant an, dass Chevrolet Motor jetzt 54,5 % der Anteile an General Motors hielt. Durant übernahm auch den Aufsichtsratsvorsitz von GM, und im Jahr 1918 wurde die restlichen Anteile erworben, sodass die Chevrolet Motor Company mit der General Motors Corporation als zwei unabhängige Marken verschmolzen.

Fortan sollte sich Chevrolet zu einer der beliebtesten Automarken der USA entwickeln. Im Jahr 1922 wurde mit einer Million produzierter Autos ein Meilenstein erreicht.

Teile wurden schnell bestellt,Termin ging auch sehr,kann ich mich nur allen anderen anschließen s...
Dirk V.
Chevrolet Trax (2013)

Ein Däne an der Spitze von Chevrolet und General Motors

Während der Wirtschaftskrise in den 1920er-Jahren verlor Durant die Kontrolle über Chevrolet und General Motors. Das Geld war weg, und nach einer turbulenten Zeit wurde der dänische Einwanderer William S. Knudsen der neue Mann an der Spitze des großen Autoherstellers.

Mit dem Titel Vice President und General Manager war Knudsen der Mann hinter der Lancierung des ersten Super Series K Pick-Up im Jahr 1924. Das ‚K‘ stand für Knudsen, und das Modell wurde schnell ein Erfolg.

Im Jahr 1926 kündigte Knudsen einen groß angelegten Plan zum Ankurbeln des Verkaufs an, und der ehrgeizige Plan war sofort am Absatz spürbar. Im Jahr 1926 verkaufte Chevrolet 692.000 Autos, 200.000 mehr als im Vorjahr.

Der Anstieg war nicht nur der Tatsache geschuldet, dass man auf die Herstellung von Autos setzte, die preislich die breiten Massen ansprachen. Die zunehmende Popularität lag auch daran, dass es Chevrolet gelang, seine Modelle laufend innovativ zu entwickeln.

So gehörte Chevrolet zu den ersten Autoherstellern, die ihre Modelle mit Anlasser, elektrischen Scheinwerfern und bereits im Jahr 1924 auf Wunsch mit einem Radio ausstatteten.

Im Jahr 1929 lancierte Chevrolet auch den berühmten ‚Stovebolt‘ genannten Sechszylinderreihenmotor, und im Jahr 1933 kam dann das Pkw-Modell Chevrolet Standard Six auf den Markt, das als „preiswertestes Sechszylinder-Auto auf dem Markt“ vermarktet wurde.

Im Jahr 1936 lancierte Chevrolet das Modell Suburban, den ersten Kombi, der auf dem US-Markt produziert wurde. Der Suburban bot Platz für die ganze Familie und sogar auch für Angelrute und Wochenendgepäck. Im Laufe der 50er-Jahre wurde das Suburban-Modell mit einem 100-PS-Motor, und 1956 auch mit einem V8-Motor ausgeliefert. Ab 1957 gab es den Suburban mit Allradantrieb. Er wurde nun nicht mehr als Kombi beschrieben und sah auch eher wie ein heutiges SUV aus.

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Chevrolet-Werk in Kopenhagen

Aus historischer Sicht waren es die beiden Europäer, Louis Chevrolet und William S. Knudsen, die auf die Entwicklung der Marke Chevrolet großen Einfluss hatten. Und obwohl die Mehrheit der Autoverkäufe zur Zeit der boomenden US-Wirtschaft stattfand, so wurden in der Zeit von 1924 bis Ende der 1960er-Jahre fast 250.000 Chevrolets in mehreren europäischen Ländern verkauft.

Im Jahr 1923 wurde unter dem Namen General Motors International A/S eine Niederlassung von GM in Dänemark gegründet. Der erste ‚europäische‘ Lkw von Chevrolet wurde am 7. Januar 1924 in Kopenhagen zusammengebaut, und im Jahr 1951 hatte die dänische Tochtergesellschaft insgesamt 122.737 Fahrzeuge montiert, davon 58.894 Personenkraftwagen. Die vielen tausend Autos wurden sowohl in Skandinavien, den baltischen Ländern, Deutschland, Polen, der Tschechoslowakei, Österreich, Ungarn und Russland verkauft.

Anderswo in Europa wurden auch Montagewerke gebaut. In Polen wurde in den 1930ern Autos für General Motors hergestellt. Modelle wie Cadillac, Buick, Pontiac, Chevrolet, Opel und Vauxhall entstanden hier.

Die Wildcat kommt auf die Straße

Als die wirtschaftliche Erholung nach dem Zweiten Weltkrieg einsetzte, forderten kaufkräftige Verbraucher ein frischeres Design und Autos mit mehr Komfort. Im Jahr 1950 stellte Chevrolet daher das erste Automatikgetriebe für Straßenfahrzeuge vor. Gleichzeitig kam die Corvette auf den Markt, ein schneller Zweisitzer, der die Nachfrage der Konsumenten nach mehr Leistung und mehr Geschwindigkeit decken sollte.

Wenn Chevrolet 1955 ein Modell mit einem V8-Motor vorstellte, war der Markt begeistert. Das hatte es bis dahin noch nicht gegeben. Autokritiker nannten das Fahrzeug, dass den Spitznahmen Buick „Wildcat“ bekam, die größte Sensation des Jahres.

Bis zum heutigen Tag wird der V8-Motor produziert, den es je nach Modell von 4,3 bis 9,4 Liter Hubraum gibt. Im Laufe der Jahre wurde dieser Motor in Marken und Modellen wie Pontiac, Oldsmobile, Buick, Hummer, Opel (Deutschland), und Holden in Australien verbaut.

Chevrolet trifft Widerstand

1955 war ein fantastisches Jahr für Chevrolet. Mehrere Modelle wurden eingeführt und Chevrolet verkaufte mehr als 1,6 Mio. Fahrzeuge.

Bis in die frühen 1970er-Jahre ritt Chevrolet auf einer Welle des Erfolgs. Gut unterstützt durch neue Initiativen wie die Einführung des ersten Einspritzmotors 1957 und den Allradantrieb 1959.

Gleichzeitig wurden neue Modelle wie der Malibu und der Camaro jeweils 1963 und 1966 auf den Markt gebracht.

1963 war jedes auf dem US-Markt verkaufte Auto ein Chevrolet. Aber nicht alles war rosig. Denn während die Verkaufszahlen in die Höhe schossen kam heraus, dass nicht alle Modelle von Chevrolet sicher zu fahren waren. Der Anwalt Ralph Nader behauptet in seinem Buch „Unsafe at Any Speed “, dass viele Autos, vor allem die von General Motors, zu gefährlich zum Fahren seien. Das Buch löste eine Debatte aus und führte zu einer Anhörung im Kongress. Am 5. Dezember 1971 wurde Chevrolet gezwungen, 6,7 Mio. Pkws und Transporter vorzugsweise der Marken Chevrolet Nova und Camaro sowie eine große Anzahl von V-8-LKWs zurückzurufen, die in der Zeit von 1965 bis 1969 hergestellt worden waren.

Eine Anpassung an den Markt

Während der 1970er- und 1980er-Jahre begann der Umsatz an amerikanischen Autos in den Vereinigten Staaten zu stagnieren. Die Energiedebatte war hochaktuell, und daher wurden die kleinen japanischen Import-Autos immer beliebter.

Chevrolet war der erste der großen US-Autohersteller, der auf die neuen Herausforderungen reagierte. In den 1960er-Jahren brachte man mit dem Chevy II und später dem Chevette zwei wirtschaftliche und sparsame Fahrzeuge auf den Markt. Schließlich wurde die Deluxe Impala Serie eine der meistverkauften Chevrolet-Modelle.

Obwohl der US-Markt während der 80er-Jahre stark unter Druck kam, hatte Chevrolet trotzdem Erfolg mit mehreren SUV-Modellen einschließlich anderen Modellen wie Malibu, Impala/Caprice, Cavalier und dem größten Verkaufserfolg von allen, dem Citation, von dem innerhalb von nur sechs Monaten 180.000 Exemplare verkauft wurden.

Als der Markt in den Vereinigten Staaten am meisten unter Druck war, begann sich General Motors in Richtung internationaler Märkte zu orientieren. Mit strategischen Partnerschaften mit Isuzu, Suzuki und Toyota wurde u. a. der Chevrolet Cruze auf den japanischen Markt gebracht.

Der Erfolg geht weiter

Der Rückgang auf den Weltmärkten in den Jahren 2007-2010 überwand Chevrolet u. a. durch den Bau umweltfreundlicherer Modelle. Im Jahr 2010 kam das Hybridfahrzeug Chevrolet Volt auf den Markt. In Europa wurde es unter dem Namen Opel bzw. Vauxhall Ampera verkauft und wurde im Jahr 2012 mit mehr als 30.000 verkauften Exemplaren das meistverkaufte Elektroauto der Welt.

Im Jahr 2009 wurde China der drittgrößte Markt für Chevrolet mit mehr als 330.000 Autos verkauften Fahrzeugen. Nur in den Vereinigten Staaten mit 1.344.000 und in Brasilien mit fast 600.000 verkauften Fahrzeugen war der Absatz höher.

Im Jahr 2013 verkaufte Chevrolet fast 5 Millionen Autos in 140 Länder und weltweit, und gemessen am Absatz ist Chevrolet heute die viertgrößte Automarke der Welt.

In den letzten Jahren haben Modelle wie die Stadtautos Spark und Aveo, der kompakte Cruze, das Familienauto Orlando sowie das kleine SUV-Modell Trax und der etwas größere SUV Captiva den Markt dominiert. Darüber hinaus sind Camaro und Corvette immer noch auf dem Markt.

Im Jahr 2013 kündigte Chevrolet an, ab Ende 2015 den Vertrieb in Europa auf Grund des rückläufigen Umsatzes einzustellen. Dabei hatte Chevrolet erst 2005 seine Marke wieder auf dem europäischen Markt eingeführt. Chevrolet kündigte jedoch an, dass man den Verpflichtungen für die Auto-Kunden über ein Händlernetz auch nach 2015 nachkommen werde.

Großer Erfolg im Motorsport

Im Jahr 1953, als Chevrolet die später so berühmte Corvette ins Leben rief, war Motorsport bereits Teil der Firmengeschichte. Chevrolet beteiligte sich früh an vielen verschiedenen Rennen und in der großen NASCAR-Serie gewann das Chevrolet Race Team im Jahr 1955 insgesamt 13 der 25 Rennen der Saison.

Im Jahr 2005, genau 100 Jahre nachdem Firmengründer Louis Chevrolet an seinem ersten Autorennen teilnahm, nahm Chevrolet mit seinem eigenen Werksteam an der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft (WTCC) teil. Bereits in der ersten Saison erzielte das Team ein Platz auf dem Podium.

In den folgenden Jahren folgten viele erfolgreiche Ergebnisse. So gewann Chevrolet die WTCC Weltmeisterschaft von 2010 bis 2012 drei Mal in Folge. Im Jahr 2012, dem letzten Jahr des Werksteams beim WTCC, errang es 20 Siege in 24 Rennen und die drei Chevrolet-Piloten Rob Huff, Yvan Muller und Alain Menu beendete die Saison auf den ersten drei Podiumsplätzen. Chevrolet führte nach 2014 sein Engagement bei der WTCC fort, jedoch nicht mit einem Werksteam sondern als Zulieferer des Chevrolet Cruze für andere Teams.

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