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Jaguar

Das Automobilunternehmen, das wir heute unter dem Namen Jaguar kennen, wurde 1922 in der britischen Stadt Blackpool gegründet.

Der Gründer war der junge William Lyons, der damals Anfang 20 zusammen mit William Walmsley 1000 Pfund in der Bank lieh, um The Swallow Sidecar Company zu gründen.

William Lyons hatte ein Gespür für das Geschäft und sah Potenzial darin, Verdecke für offene Autos zu bauen. Im Jahr 1927 brachte der Automobilhersteller Herbert Austin den erste Austin Seven Swallow auf den Markt, mit einem Verdeck der Swallow Sidecar Company.

Der kleine Austin Seven Swallow kostete die hübsche Summe von 175 bis 185 Pfund, und ein Händler in London bestellt sofort 500 Exemplare. Das Geschäft lief hervorragend, und auf der jährlichen London Motor Show 1929 konnte Herbert Austin drei neue Swallow Modelle vorstellen.

Der ehrgeizige William Lyons wollte aber nicht nur Verdecke und Hardtops für andere Automobilhersteller bauen. Er wollte seine eigenen Autos bauen und daher schloss er einen Vertrag mit der Standard Motor Company über den Bau eines Autos mit Swallow-Design und einem integrierten Standard-Motor.

Erste Verwendung des Namens Jaguar

1935 sah die Öffentlichkeit den Namen Jaguar zum ersten Mal. William Lyons stellte nun eigene Autos her und lancierte bald darauf ein neues Modell mit dem Namen SS Jaguar. Das Modell hatte einen stärkeren Motor als die Vorgängermodelle und ein vornehmeres, aber auch eleganteres und anspruchsvolleres Design.

In London wurde das Auto der Presse ein paar Tage vor der großen London Motor Show vorgestellt. Die anwesenden Journalisten waren beeindruckt, und als sie gebeten wurden, den Preis zu erraten, lagen die Schätzungen bei durchschnittlich 632 Pfund. Der richtige Preis betrug nur 395 Pfund.

Der XK-Motor sieht das Licht der Welt

Vor dem Zweiten Weltkrieg hatte Lyons den Wunsch geäußert, eines der besten Luxusautos der Welt zu produzieren. Das Modell sollte einen leistungsstarken Motor und eine große Kabine mit viel Komfort haben.

Aber die Nachkriegszeit war eine schwierige Zeit für die Automobilhersteller in Großbritannien. Es fehlte an Stahl und ausländischer Währung. Die britische Regierung führte das Motto "exportieren oder schließen" ein und die begrenzten Stahlquoten wurden daher für die Unternehmen eingesetzt, die exportierten.

Im Jahr 1945 verzichteten die Eigentümer von Jaguar auf die Bezeichnung SS im Firmennamen. Ab da hieß die Marke nur noch Jaguar. Im Jahr 1948 brachte Jaguar das erste Modell der Nachkriegszeit heraus. Es erhielt den Namen Jaguar Mark V.

Zu diesem Zeitpunkt war das Jaguar-Team mit der Entwicklung eines neuen XK-Motors schon weit fortgeschritten. Deshalb wurde beschlossen, dass William Lyons zur großen Motor Show im Jahr 1948 ein neues Modell entwerfen sollte, das einen größeren Kundenkreis anspricht.

Der neue Jaguar XK120 zog bei seiner Vorstellung alle Aufmerksamkeit auf sich. Der Name spielte auf die Höchstgeschwindigkeit an, die diese Jaguar-Modell zum damals schnellsten Serienfahrzeug der Welt machte. Die Skeptiker glauben nicht daran, was man ihnen erzählte. Um die schlimmsten Kritiker zu überzeugen, führte Jaguar bei Jabbeke in Belgien einen Testlauf durch. Dabei erreichte der neue Jaguar XK120 eine Höchstgeschwindigkeit von über 200 km/h.

Das Ergebnis erweckte Aufsehen. Jaguar konnte sich vor Bestellungen kaum retten.

Das XK-Modell gab sein Renndebüt in Silverstone im Jahr 1949, wo drei der Werkswagen an die bekannten und angesehenen Rennfahrer Peter Walker, Leslie Johnson und Prince Bira of Siam verliehen wurden. Bira hatte das Pech, während des Rennens einen Platten zu haben, aber die beiden anderen Jaguar-Rennfahrer erreichten die beiden oberen Podiumsplätze.

William Lyons war nun überzeugt, dass Jaguar ein Modell ausschließlich für den Motorsport entwickeln sollte. Der Konstrukteur und Spezialist für Aerodynamik Malcolm Sayer, der zuvor in der Luftfahrtindustrie gearbeitet hatte, optimierte das Design. Daraus entstand das Modell XK120C auch später als C-Type bekannt.

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Überzeugender Sieg in Le Mans

Es gelang gerade, drei Exemplare des Jaguars C-Type für Le Mans 1951 fertig zu machen. Das Rennen war ein großer Erfolg. Einer der Jaguar-Fahrer brach den Rundenrekord, und das Duo Peter Walker und Peter Whitehead wurden Gesamtsieger.

Für Le Mans im Jahr 1953 ging Jaguar mit einem XK120 an den Start, der über ein neu entwickeltes Scheibenbremssystem verfügte, was man bisher nur von Flugzeugen kannte. Die neue Bremsanlage wurde entscheidend, denn die Jaguar-Rennfahrer brauchten erst viel später als die Konkurrenz zu bremsen, wenn sie das Ende der Mulsanne-Geraden mit Geschwindigkeiten von 240 km/h erreichten. Jaguar endete als souveräner Sieger und belegte die Plätze 1, 2 und 4.

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Königlicher Besuch im Jaguar-Werk

1956 war ein besonderes Jahr für Jaguar. Jaguar eilte mittlerweile ein so guter Ruf voraus, dass es Queen Elizabeth II von England und Prinz Philip es sich nicht nehmen ließen, das Jaguar-Werk zu besichtigen.

Im Jahr 1955 hatte Jaguar eine Million Pfund in die Entwicklung eines kleineren und kompakteren Jaguar-Modells investiert. Damit entstand der Jaguar 2.4, der ein wichtiges Modell für Jaguar werden sollte und in den folgenden 10 Jahren in verschiedenen Versionen produziert wurde.

Die Entwicklung der speziellen Scheibenbremsen führte dazu, dass Scheibenbremsen in den Serienfahrzeugen eingeführt wurden. Das erste Modell mit Scheibenbremsen wurde der neue XK150, der im Jahr 1957 auf den Markt kam. In den folgenden Jahren begann Jaguar alle Modelle serienmäßig mit Scheibenbremsen auszustatten.

Das schönste Auto der Welt

Im Jahr 1961 war das Modell XK150 nicht mehr führend auf dem Markt. Daher hatte der Konstrukteur Malcolm Sayer an einem Modell gearbeitet, das sowohl ein Pkw als auch ein Gewinner beim Le Mans sein könnte.

Er nannte das Fahrzeug E-Type, und die beiden Modellvarianten waren beim Genfer Autosalon 1961 eine Sensation. Die Modelle setzten neue Maßstäbe für das Aussehen von Luxusautos. Sie hatten unter anderem ein schönes Exterieur-Design und wurden mit einem starken 3,8-Liter-Motor ausgeliefert, der in 6,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigte.

Wieder erregte der Preis unter den Journalisten und potenziellen Kunden für Begeisterung. Beide Modelle kosten nämlich unter 2.000 Pfund, was deutlich unter dem Preis vergleichbarer Modelle von Aston Martin und Ferrari lagt, die jeweils zweimal und dreimal so viel kosteten.

Jaguar-Gründer mit großen Vermächtnis

1972 im Alter von 71 Jahren entschied sich Sir William Lyons dafür, in den Ruhestand zu gehen. Jaguar gab es zu diesem Zeitpunkt seit 50 Jahren und hatte sich als britische Automarke durch die Herstellung auffälliger Autos wie Jaguar XK120 (1948-1954), Jaguar XK140 (1954-1957), Jaguar XK150 (1957-1961) und Jaguar E-Type (1961-1975) einen Namen gemacht.

Lyons konnte auf eine Zeit zurückblicken, in der die Verkaufszahlen nur wenige Jahre zuvor allein auf dem US-Markt die 200 Mio. Pfund Grenze überschritten hatten.

Während des größten Teils des 20. Jahrhunderts hatte Lyons die Entwicklung der Autoindustrie beeinflusst. Lyons hatte bewiesen, dass er ein ausgezeichneter Geschäftsmann und zugleich einer der besten Designer der Automobilindustrie war.

Im Jahr 1968 war die Auswahl an Jaguar-Modellen für den relativ begrenzten Markt zu groß geworden. Deshalb begann man sich auf wenige Modelle zu konzentrieren. Eines davon war der neue Jaguar XJ6. Das XJ6-Modell war auch ein Design-Meisterwerk von Lyons. In einem Markt, wo viele Automarken langsam begannen, einen Teil ihrer Individualität zu verlieren, gelang es Jaguar, seine Identität zu bewahren.

In den frühen 1970er-Jahren kam der Jaguar XJ12 als Viersitzer-Modell auf den Markt. Mit dem leistungsfähigen Motor galt er damals als schnellster Pkw der Welt. Das Modell gilt heute noch als eines der gelungensten Modelle von Sir William Lyons.

Sparsamere Jaguar-Modelle

In den 1980er-Jahren blies für Jaguar ein neuer Wind, denn der Hersteller hatte in den 1970ern Marktanteile verloren. Die Ölkrise in den 70er-Jahren war für den britischen Automobilhersteller nicht vorteilhaft gewesen, und im Jahr 1981 kündigte Jaguar daher an, eine neue und sparsamere Ausführung des V12-Zylindermotors anzubieten.

Zugleich wurde auch daran gearbeitet, einen neuen, fortschrittlichen Sechszylindermotor mit dem Namen AJ6 zu entwickeln. Der moderne Aluminiummotor wurde 1983 im XJ-S Coupé sowie im neuen Jaguar XJ-S Cabrio präsentiert, das das erste offene Jaguar-Modell seit dem E-Type war.

Jaguar bekommt neue Eigentümer

Im Rahmen der Privatisierungspolitik der Regierung Thatcher wurde Jaguar 1984 an die London Stock Exchange gebracht. Das Interesse war so groß, dass die Aktie acht Mal überzeichnet wurde, und es sollte nicht viele Jahre dauern, bis sich potenzielle Käufer meldeten.

Im Jahr 1990 verkündete die Ford Motor Company, dass sie Jaguar gekauft hatte. Die neuen Eigentümer initiierten sofort ein umfangreiches Investitionsprogramm. Unter anderem wurden 8,5 Millionen Pfund in den Austausch der 30 Jahre alten Fertigungseinrichtungen im Werk in Browns Lane investiert. Unter den neuen Produktionsbedingungen konnten sowohl die Qualitätskontrolle verbessert als auch die Effizienz gesteigert werden.

Einige Jahre zuvor hatte man die Produktion von zwei klassischen Jaguar-Modellen eingestellt, der Serie III und der Daimler Limousine. Das letzte Modell der Serie III Modell wurde 24 Jahren lang insgesamt mehr als 400.000 Mal hergestellt.

Auf der Paris Motor Show 1994 stellte Jaguar das erste neue Modell seit der Übernahme durch Ford vor. Es wurden mehr als 200 Millionen Pfund in die neue XJ-Serie investiert, die durch elegantes Aussehen bestach, das es so vorher nicht gegeben hatte, und die entwickelt wurde, um eine neue und größere Zielgruppe anzusprechen.

Das 75. Jubiläum von Jaguar

Im Jahr 1996 feierte die Automobilindustrie ihr 100-jähriges Bestehen. Die Marke Jaguar, die seit 1960 mit einem gewissen Stolz mit Daimler verbunden war, feierte das Jubiläum mit einem speziellen ‚Daimler Century‘-Modell, eine Hommage an Englands ältesten Autohersteller.

Im Jahr darauf feierte Jaguar sein 75-jähriges Bestehen. Im Jubiläumsjahr führte Jaguar die spezielle Computer Active Technology Suspension (CATS) ein, die sowohl sportliches Fahren als auch komfortables Cruisen sicherstellt.

Im Jahr 1998 wurde der 50. Jahrestag der Markteinführung des XK-Motors und des XK120-Sportwagens auf der Paris Motor Show festlich gegangen. Jaguar zeigte hier einen brandneuen Jaguar XK180. Das Modell, das einen 450 PS starken Motor hatte, sollte nicht die Serienfertigung gehen, sondern einfach der Öffentlichkeit zeigen, was die Designer und Ingenieure des Jaguar-Teams erreichen konnten.

Jaguar geht an indische Eigentümer

Jaguar war im Jahr 1999 mit Ford als Eigentümer ein Teil der Premier Automotive Group, der auch Aston Martin und Volvo gehörten. Im folgenden Jahr schloss sich Land Rover dem Zusammenschluss an. Jaguar und Land Rover wurden jetzt zusammen vermarktet, und hatten auch die gleichen Vertriebskanäle.

Jaguar begann das neue Jahrtausend mit einem Rekordumsatz und mit dem größten Portfolio an Modellen aller Zeiten. Aber im Jahr 2004 wurde Jaguar wurde von der sich abzeichnenden Krise beeinflusst. Jaguar fertigte damals in drei Fabriken. Nach fast 55 Jahren beschloss man, das Werk in Browns Lane zu schließen. Einige der bekanntesten Jaguar-Modelle wie XK120, C- und D-Type, Mark II, E-Type und XJ und XJS waren im historischen Werk produziert worden.

Im Jahr 2008 wurden Jaguar und Land Rover an die indische Firma Tata Motors of India verkauft.

Jaguar erfreut sich auch im Jahr 2018 immer noch bester Bedingungen. Zu den heutigen Modellen gehört der Jaguar XJ, der seit 1968 in verschiedenen Ausführungen hergestellt wird.

Gemischter Erfolg im Motorsport

Im Laufe der Jahre erzielte Jaguar viele tolle Ergebnisse im Motorsport. Dies gilt vor allem in den USA, wo es in den frühen 1970er-Jahren gelang, die Vorherrschaft der Corvette zu brechen.

1999 teilte Jaguar mit, sich in der Formel 1 zu engagieren, und im Januar 2000 wurde der neue Jaguar R1-Rennwagen bei einem großen Event in London vorgestellt. Nach einem schwierigen Start erzielte Jaguar seinen ersten Podiumsplatz beim Großen Preis von Monaco im Jahr 2001, als Eddie Irvine seinen Jaguar R2 auf einen gesamten dritten Platz fuhr. Der R2-Rennwagen erwies sich als nicht schnell genug. Daher wurde für die Folgesaison das Modell R3 entwickelt. Aber die Enttäuschungen setzten sich fort. Team und Fahrer wurden ausgetauscht und man hoffte auf ein besseres Model R4. Im Jahr 2004 endete das Abenteuer ohne dass Jaguar wirklich Erfolg im Formel-1-Motorsport erreicht hätte.

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