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Stellen Sie, dass Ihr Motor immer über genügend Öl verfügt und gut geschmiert bleibt.

Öl- und Ölfilterwechsel

23 März 2015, 09:27

Das Öl spielt im Motor eine wichtige Rolle, denn es schmiert die wichtigsten Teile des Motors. Wie oft ein Öl- und Ölfilterwechsel durchgeführt werden sollte, ist im Serviceheft Ihres Autos festgelegt und es ist sehr ratsam, diese Zeiträume auch einzuhalten. Auch wenn Sie ein altes Auto haben und nicht allzu viel Geld für Wartungsarbeiten ausgeben wollen, sollten Sie etwa alle 15.000 km oder spätestens nach einem Jahr einen Ölwechsel durchführen oder durchführen lassen.

Wie wichtig ist das Motoröl?

Das Motoröl hat mehrere Funktionen. Zum einen schmiert es den Motor und hält diesen außerdem sauber. Daher sollten Sie bedenken, dass das Motoröl ein wesentlicher Bestandteil der Fahrzeugpflege ist. Sie sollten auch regelmäßig den Ölstand kontrollieren. Es wird empfohlen, diesen alle 1.000 km bis 2.000 km zu prüfen. Wenn Sie mit Ihrem Auto hauptsächlich kurze Strecken zurücklegen, sollten Sie sich den Ölstand hoch häufiger ansehen, da der Kurzstreckenbetrieb den Motor noch mehr beansprucht. Als Faustregel gilt, dass das Öl jährlich, bzw. alle 15.000 km gewechselt werden sollte. Ein Blick in die Bedienungsanleitung Ihres Autos gibt Ihnen Auskunft über die spezifische Empfehlung des Herstellers für Ihr Fahrzeug.

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Im Zweifelsfall können Sie natürlich auch im Zuge Ihrer Anfrage bei Autobutler Informationen zu den Abständen für einen Ölwechsel einholen. Im Serviceheft Ihres Autos finden Sie außerdem Informationen zu allen anderen Wartungsarbeiten, die regelmäßig durchgeführt werden sollten. Einige neuere Fahrzeugmodelle haben Ölwechselintervalle von bis zu 50.000 km, da sie spezielle hochentwickelte Öle verwenden. Hier ist es besonders wichtig das richtige Öl zu verwenden, um die Hersteller-Garantie zu erhalten und den Motor nicht unnötig zu belasten. Ölwechsel sind im Vergleich zu anderen Wartungsarbeiten relativ günstig und stellen somit eine sinnvolle Investition in den Erhalt Ihres Autos dar.

Denken Sie daran, den Ölfilter zu wechseln

Das Öl zirkuliert im Motor, um seine Bestandteile zu schmieren sowie um Motor und Kolben abzudichten. Gleichzeitig entstehen Abfallprodukte bei der Verbrennung, da Schmutz aus der Umgebungsluft in den Motor gelangt. Durch den Ölfilter wird sichergestellt, dass Abfallprodukte aus dem Öl gefiltert werden und sich somit nicht im Motor ablagern können. Das schützt den Motor vor Beschädigungen. Dennoch lagert sich immer etwas Schmutz am Boden der Ölwanne ab. Das alte Öl sollte daher immer über die Ölablassschraube in der Ölwanne abgelassen werden.

Im Zuge des Ölwechsels sollte auch die Schraube und der Ölfilter erneuert werden. Für den Wechsel des Filters benötigt man ein spezielles Werkzeug, das jede Werkstatt besitzt. Den sogenannten Ölfilterschlüssel kann man auch ab rund 15 € kaufen, falls man vorhat, den Öl- und Ölfilterwechsel selbst durchzuführen. Wenn Sie den Ölfilterwechsel in einer Werkstatt durchführen lassen, vermeiden Sie allerdings ölige Finger.

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Wählen Sie das richtige Öl für Ihr Auto

Falls Sie einmal selbst Öl nachfüllen müssen, dann denken Sie immer daran, das richtige Öl zu verwenden. In der Bedienungsanleitung Ihres Autos finden Sie genauere Angaben dazu. Es ist immer sinnvoll, eine Flasche Öl im Auto zu haben, um im Notfall sofort Öl nachfüllen zu können. Wenn Sie das Öl direkt in der Werkstatt kaufen, können Sie sicher sein, dass es das gleiche Öl ist, das auch beim Ölwechsel verwendet wurde.

Die Qualität des Motoröls

Auch wenn Ihr Auto schon alt und die Garantie längst abgelaufen ist, sollten Sie dennoch gutes Öl verwenden. Die meisten modernen Öle tragen die Bezeichnung “SG” oder höher (z.Bsp.: SL). Je “höher” der letzte Buchstabe, desto besser ist die Qualität des Öls. Die meisten billigen Öle, die von Supermarkt-Ketten angeboten werden, haben eine Qualität, die höher ist als SG.

Die Viskosität (Auftrieb)

Im Zusammenhang mit Motorölen werden Sie oft von der sogenannten Viskosität hören und lesen. Diese beschreibt die Fließeigenschaften des Öls bei unterschiedlichen Temperaturverhältnissen. Eine Auskunft über die nötige Viskosität für Ihr Auto, gibt Ihnen die Bedienungsanleitung. Alternativ können Sie diese auch im Zuge der Auftragserstellung bei Autobutler erfragen. Die Bezeichnungen von Motoröl lauten beispielsweise 10W40 oder 5W30.

Verschiedene Ölhersteller und -marken
Es gibt diverse Anbieter von Motorenöl. Autohersteller empfehlen üblicherweise einen bestimmten Produzenten oder sogar ein spezielles Produkt. Die Werkstätten haben wiederum eine eigene Vorstellung davon, welches Öl das Beste ist. Es ist also nicht leicht, sich für ein Motorenöl zu entscheiden. Bekannte Marken in Deutschland sind beispielsweise:

  • Agip
  • Castrol
  • LIQUI MOLY
  • Mobil
  • Total

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